
„Wir müssen eine leistungsstarke Gemeindefeuerwehr bilden“ – mit diesem Appell wandte sich Dollbergens Ortsbrandmeister Marc von Grünhagen bei der Jahreshauptversammlung am gestrigen Freitag an die rund 50 Anwesenden im Schulungsraum der Wache in der Bahnhofstraße. Zugleich machte von Grünhagen deutlich: „Wir brauchen neue Mitglieder aus Dollbergen. Wir müssen tatsächlich raus, müssen Werbung machen, neue Kameraden gewinnen.“ Doch wie üblich bei Jahreshauptversammlungen bot der Abend auch einen ausführlichen Rückblick auf das Jahr 2025 – ein Jahr mit 29 Einsätzen und weit über 10.000 Dienststunden.
Neben den 33 stimmberechtigten Mitgliedern begrüßte der Ortsbrandmeister unter anderem den stellvertretenden Gemeindebürgermeister Dirk Rentz, Brandschutzabschnittsleiter Tobias Jacob, den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Sven Haase sowie den neuen Ortsbürgermeister Stefan Heuer. Aus der Feuerwehr kamen die Ortsbrandmeister Jörn Kowalski (Schwüblingsen) und André Judel (Katensen) sowie der Leiter der Werkfeuerwehr der Avista Oil, Sascha Meyer. Andreas Westphal vertrat den Förderverein.
29 Einsätze – vom Spraydosen-GAU bis zum Treckerbrand
Die Ortswehr rückte 2025 zu 29 Einsätzen aus: 7 Brände, 18 technische Hilfeleistungen und 4 Fehlalarme. Insgesamt wurden 664 Personalstunden im Einsatz geleistet. Darunter waren zwei ABC-Einsätze, Tierrettungen, Menschenrettungen, zwei Kleinstbrände, vier Kleinbrände und ein Mittelbrand sowie Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen und Rauchwarnmelder.
Einige Einsätze ragten besonders heraus: Am 16. Mai kam es an der Bahnlinie durch einen Schleifwagen der Bahn zu Funkenflug und anschließend zu verschiedenen Einsätzen bei Trockenheit – „das war abenteuerlich“, so von Grünhagen. Am 8. Juni explodierte eine Spraydose in der Nähe eines Herdes in einer Küche, ein Gefahrguteinsatz. „Es gab eine starke Verwüstung“, so von Grünhagen. Tags darauf, am 9. Juni, musste ein eingesperrtes Reh befreit werden.
Am 24. Juli wurde die Ortsfeuerwehr zunächst zu einem Kleinbrand in der Bahnhofstraße bei Avista Oil alarmiert. Die Werkfeuerwehr hatte bereits gelöscht, es folgten Nachlöscharbeiten. Die weithin sichtbare Rauchwolke sorgte für Unruhe: „Wenn es im Industriegebiet brennt, sieht das spektakulär aus.“ Auch am 31. Juli gab es eine große schwarze Rauchsäule bei einem Treckerbrand in Schwüblingsen. „Vor Ort angekommen erkannten wir: Das bekommen wir hin. Sieht schlimmer aus, als es aussieht.“
Am 16. September kam es zu einem Verkehrsunfall, ein Pkw lag im Graben, zwei Zäune waren durchbrochen. „Es ging dann in eine Sofortrettung, da sich der Gesundheitszustand schlagartig verschlechtert hatte. Goldrichtig, dass wir alarmiert waren.“ Am 20. September folgte die Bereitschaftsübung, zweimal Brandmeldeanlage – „Feuer gab’s nicht“. Am 2. Oktober ein Novum: Eine Türöffnung in Uetze wegen eines Parallelalarms der Ortsfeuerwehr Uetze. Am 4. Oktober kam es zu einem Brand in der Nordstraße mit 70 Einsatzkräften aus vier Ortsfeuerwehren.
Von Grünhagens Fazit: „Starke Einsätze, war echt gut, sauber abgearbeitet. Am Ende des Tages hat das alles funktioniert.“
Alle zwei Tage ein Dienst – weit über 10.000 Stunden
2025 gab es 170 Dienste – „alle zwei Tage ein Dienst, das Licht geht hier kaum aus“, berichtete von Grünhagen. „Alles in allem weit über 10.000 Dienststunden“, hinzu kommen noch geleistete Stuznden in der Kleiderkammer, bei Reinigungsdiensten und der Gemeindeausbildung.“ Pro Einsatzkraft seien das 10 bis 20 Stunden, bei einigen deutlich mehr. „Das ist eine Teilzeitstelle – dafür allerhöchsten Respekt und ein ganz großes Dankeschön.“
Hinzu kommt die Kameradschaftspflege und Dorfgemeinschaft: Laternenumzug, Tag der Aktiven, gemeinsame Weihnachtsfeier. „Wichtige Funktionen, die wir hier und da als Feuerwehr leisten.“ Von Grünhagen dankte dem Förderverein sowie allen Helfern abseits der Feuerwehr und der Gemeinde, „sie kümmern sich“, und zeigte auf die frisch gestrichenen Wände im Raum und Treppenhaus.
„Ein Jahr habt ihr alle richtig reingehauen. Es war eine echte Kraftanstrengung, eine tolle Leistung aller, das kann sich sehen lassen. Aber es gibt auch Kritiker – ich kann nur alle einladen, mitzumachen, mitzuhelfen. Es macht Spaß und man kriegt zusammen was fertig.“
Über die Haltung innerhalb der neun Ortswehren sprechen
Den Kern seiner Rede bildete der Appell zur leistungsstarken Gemeindefeuerwehr. Von Grünhagen zeigte am Flipchart alle neun Ortsfeuerwehren auf. „Wir müssen über die Haltung innerhalb der neun Ortswehren sprechen“, betonte er und formulierte bewusst mit einer deutlichen Botschaft. „Zur Bildung einer leistungsstarken Gemeindefeuerwehr brauchen wir dieselbe Haltung.“
Dazu benötige man auch die Haltung der Verwaltung und der Parteien in der Politik, machte von Grünhagen deutlich. Es gebe eine enge, vertrauensvolle und kameradschaftliche Bindung mit Katensen und Schwüblingsen. „Es muss weitere Einheiten geben, die vertrauensvoll zusammenarbeiten, damit wir am Ende alle zusammenarbeiten. Wir brauchen eine einheitliche Haltung, wenn wir zusammenarbeiten wollen.“
Kommunikation sei der erste Schritt – „man kann sich anrufen, Teil einer Lösung sein“. Doch niemand werde gezwungen. Seine Einladung an alle: Gemeinsam arbeiten. Sein konkreter Vorschlag: „Bei jedem Dienst hier wollen wir vier Kameraden aus anderen Ortsfeuerwehren mitlaufen lassen.“ Das würde den Zusammenhalt verbessern.
„Wir sollten uns auch als Gemeindefeuerwehr in einem geschützten Raum treffen können. Wir müssen diese Themen in dieser Gemeindefeuerwehr besprechen.“ Die Zusammenarbeit funktioniere bereits gut: „Der Löschbezirk: läuft, das Thema Atemschutz: läuft. Die Zugdienste mit Katensen und Schwüblingsen laufen. Gemischte Atemschutztrupps – man versteht sich blind, das klappt. Besser kann man nicht üben, kann es nicht darstellen. Diese Zusammenarbeit werden wir weiter intensivieren, wir sind ein Team. Das hat sich beim Einsatz im Juni gezeigt.“
Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Sven Haase griff den Appell in seinem Grußwort auf: „Heute kann man sich offen in die Augen schauen und zusammenarbeiten. Die drei Löschbezirke müssen zu einer großen Feuerwehr zusammenwachsen. Ich werde es an die anderen Ortsbrandmeister weitergeben, dass ein Austausch stattfindet und wir zusammenwachsen.“
Mitgliederwerbung dringend nötig – Einsätze verdreifacht
Die Mitgliederzahlen sind seit 30 Jahren stabil, berichtete der Ortsbrandmeister: 1980 waren es 51 Aktive, in den 1980er Jahren immer rund 60, 1995 nach einer Bereinigung der Mitgliederliste nur noch 32, ab August 1995 wieder 50. Bis heute bewegen sich die Zahlen zwischen 45 und 53 Aktiven. Zum 31. Dezember 2025 zählte die Ortswehr 46 Aktive, sechs in der Altersabteilung, 23 in der Jugendfeuerwehr, 112 fördernde Mitglieder – gesamt 187 Mitglieder. Der Förderverein zählt etwa 200 Mitglieder.
„Trotzdem: Seit Jahrzehnten brauchen wir neue Mitglieder“, betonte von Grünhagen. „Warum?“ Er rechnete vor: 1980 gab es zehn Einsätze, die Jahre drauf immer so 10 bis 15. Seit 2015 im Schnitt deutlich über 30. „Die Anzahl der Einsätze hat sich verdreifacht, die der Mitglieder bleibt dagegen konstant.“ Ein Team kümmere sich nun um die Mitgliederwerbung. „Wir brauchen aus Dollbergen den ein oder anderen. Wir müssen tatsächlich raus, müssen Werbung machen, neue Kameraden gewinnen.“



Kameradschaft und Charakter: Helmut Schmidts Vermächtnis
Einen breiten Raum in von Grünhagens Rede nahm das Thema Kameradschaft ein. Er zitierte Helmut Schmidt: „In der Krise zeigt sich der Charakter.“ Was der ehemalige Bundeskanzler (1974-1982) damit meinte, erläuterte von Grünhagen ausführlich: „Charakter zeigt sich, wenn wir uns Krisen stellen – und Herr der Lage bleiben.“ Schmidt sei vielen als Inbegriff von Charakterstärke gegolten: pflichtbewusst, besonnen, prinzipientreu und bereit, Verantwortung zu übernehmen – auch wenn es die eigene Karriere gefährdete.
„Charakter zeigt sich im Handeln, nicht im Reden“, so von Grünhagen. Schmidt sei zutiefst pragmatisch gewesen, habe Pathos und große Worte misstraut – er wollte Taten sehen. „Für Schmidt bedeutete Charakter, auch dann Verantwortung zu übernehmen, wenn es unbequem wird – und nicht erst, wenn es Applaus gibt.“ Er habe Selbstbeherrschung, Rationalität und die Fähigkeit, Emotionen zu kontrollieren, für wesentliche Charaktereigenschaften gehalten. Politische Verantwortung heiße für ihn, persönliche Vorlieben zurückzustellen. „Charakter hieß für ihn, das Notwendige zu tun – nicht das Populäre.“ Schmidt sei bekannt gewesen dafür, auch gegen Widerstände an Positionen festzuhalten, wenn er sie für richtig hielt – „für ihn war das kein Starrsinn, sondern Ausdruck von Charakter“.
Von Grünhagen wandte das auf die Feuerwehr an: „Kameradschaft in der Feuerwehr ist ein professioneller, verantwortungsvoller Zusammenhalt, der auf Vertrauen, Respekt, gegenseitiger Unterstützung und gemeinsamer Verantwortung basiert.“ Das bedeute Verlässlichkeit – „jeder muss wissen: Der andere ist da, wenn es darauf ankommt. Im Einsatz bedeutet das, dass man sich blind aufeinander verlassen kann – beim Atemschutz, bei der Sicherung, bei jeder Handlung.“
Es bedeute auch, gemeinsam Belastungen durchzustehen: „Einsätze können körperlich und emotional fordernd sein. Kameradschaft heißt, dass man sich gegenseitig stützt, nachbespricht, auffängt und niemanden allein lässt.“ Loyalität sei wichtig – „aber nicht Blindheit. Loyalität bedeutet Unterstützung und Zusammenhalt. Sie bedeutet nicht, Fehlverhalten zu decken oder Probleme zu verschweigen. Gute Kameradschaft ist ehrlich, respektvoll und verantwortungsbewusst.“
Kameradschaft zeige sich auch im gemeinsamen Lernen und Üben: „Man trainiert zusammen, verbessert sich gemeinsam und hilft einander, besser zu werden. Kameradschaft zeigt sich auch darin, Wissen weiterzugeben und Schwächere zu stärken.“ Wichtig sei zudem der soziale Zusammenhalt: „Gemeinsame Aktivitäten, Gespräche, Humor und gegenseitige Wertschätzung schaffen Bindung. Dieser soziale Kern trägt die Einsatzbereitschaft und macht die Feuerwehr zu einer besonderen Gemeinschaft.“
Schließlich bedeute Kameradschaft Schutz und Fürsorge: „Kameradschaft bedeutet, aufeinander zu achten – im Einsatz, im Dienst und im Privatleben. Dazu gehört auch, Warnsignale zu erkennen, wenn jemand überlastet ist.“ Von Grünhagen stellte klar: „Abfällige Äußerungen über ganze Ortsfeuerwehren entsprechen nicht meiner Überzeugung und meiner Grundhaltung.“
Ausbildungsdefizit: 11 Prozent Quote und null Euro erhalten
Kritisch äußerte sich von Grünhagen zur Ausbildungssituation: „Wir haben im Jahr 2025 72 Lehrgänge beantragt und acht bekommen – das sind 11 Prozent. Das reicht nicht. Wir müssen gut ausgebildet sein und aus verschiedensten Gründen das Thema Ausbildung forcieren.“
Die Gemeinde hatte letztes Jahr 20.000 Euro für externe Ausbildungen versprochen, die im Doppelhaushalt 2025/2026 stehen. „Bekommen haben wir aktuell null Euro.“ Der Förderverein hatte 9.000 Euro für die Ausbildung der Kameraden aus Dollbergen, Katensen und Schwüblingsen verauslagt. „Diese Ausgabe ist und bleibt Aufgabe der Gemeinde“, betonte von Grünhagen.
2025 habe man Defizite in der Ausbildung lokalisiert und werde diese konsequent abarbeiten. „Wir hatten deutlich über zehn Fahrzeuge auf dem Hof gehabt und zerlegt. 2025 waren diese noch auf vier Rädern, 2026 werden sie auf dem Dach liegen – Ausbildung 2.0. Es wird weitergehen, wir müssen im Minimum 40 Einsatzkräfte an Schere und Spreizer ausbilden.“
Jugendfeuerwehr mit 23 Mitgliedern
Der stellvertretende Jugendfeuerwehrwart Benjamin Schulze berichtete von 23 Mitgliedern, darunter fünf Mädchen und 18 Jungen. Insgesamt wurden 830 Stunden geleistet, aufgeteilt in feuerwehrtechnische Ausbildung, allgemeine Dienste, Spiele und Kreatives, Erste Hilfe sowie Sitzungen und Tagungen. Das Betreuerteam leistete 284 Dienststunden und schuf damit den Rahmen für die Jugend.
Zu den Höhepunkten gehörten der Dorfputz, eine Übung mit den Aktiven des 1. Zugs, die Begleitung des Laternenumzugs und als feierlicher Abschluss die Weihnachtsfeier. 2026 will die Jugendfeuerwehr am Regionszeltlager teilnehmen.
Wahlen und Ernennungen
In ihre Funktionen wiedergewählt wurden Stefan Lossin als Schriftführer, Markus Frenzel als Gerätewart, Klaus Rentz als Sicherheitsbeauftragter, Florian Schwagmeyer als Atemschutzbeauftragter sowie Andreas Völcker als Kassenwart. Neu in seine Funktion gewählt wurde Nils Kaufmann als Funkbeauftragter. Die Vertretung des Sicherheitsbeauftragten übernimmt Stefan Lossin. Als Kassenprüfer wurde Holger Haubold bestellt.
Zum Oberfeuerwehrmann wurden Sören Jensen, Bernd Karow und Holger Haubold ernannt. Zum Hauptfeuerwehrmann wurde Uwe Kolpatzik ernannt.
Grußworte: 800-Jahr-Feier und Kinderfeuerwehr
Der stellvertretende Gemeindebürgermeister Dirk Rentz dankte der Feuerwehr: „Die Feuerwehr ist wichtiger Akteur bei der Sicherheit der Bürger. Die Feuerwehr ist uns lieb und teuer, darüber besteht im Rat auch Einigkeit. Wir haben hochprofessionelle geübte Kräfte in der Gemeinde.“ Als Teil der Dorfgemeinschaft sei die Feuerwehr unverzichtbar. „Dieses Jahr 800-Jahr-Feier Dollbergen – da wird es genügend Gelegenheit geben, euch zu zeigen.“
Rentz regte an: „Kinderfeuerwehr ist seit letztem Jahr in der Gemeinde möglich – vielleicht wäre das auch was hier.“
Brandschutzabschnittsleiter Tobias Jacob berichtete von 1.175 Einsätzen im Abschnitt 4 im Jahr 2025 mit mehr als 1.800 Alarmierungen – „das sind vier Alarmierungen pro Tag von 40 Ortsfeuerwehren. Da war ich selber überrascht, das ist wirklich sehr beeindruckend.“ Aus der Regionsfeuerwehr gebe es Neuigkeiten: Zwei Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit Robotik in der Feuerwehr und Weiterentwicklung des ABC-Konzepts. Jacob dankte besonders der Feuerwehr Dollbergen – unter anderem für die Teilnahme an der Bereitschaftsübung in Bad Salzdetfurth.
Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Sven Haase dankte für die Arbeit und Bereitschaft. In der Gemeinde gebe es 477 Mitglieder in der Einsatzabteilung, 112 in der Jugend, 28 in der Kinderfeuerwehr und 73 Musiker. 2025 gab es 113 Einsätze in der Gemeinde, zwei Drittel technische Hilfeleistungen, ein Drittel Brände. „Der ursprüngliche Auftrag gerät in den Hintergrund, ist aber immer noch wichtig.“
Sascha Meyer von der Werkfeuerwehr Avista Oil erinnerte daran, dass es lange her sei, dass die Ortswehr im Werk war. Beim letzten Einsatz habe man Atemschutzgeräteträger nachfordern müssen. Er bot an, weiterhin Ausbildungsdienste im Werk zu machen, als Übungsobjekt.
Ortsbürgermeister Stefan Heuer betonte: „Ich habe vor eurer Arbeit einen Riesenrespekt. In Dollbergen weiß man, was man an der Feuerwehr hat. Ob kleiner Einsatz oder Unterstützung außerhalb des Ortes, ihr seid da. Dafür mein Dank auch im Namen des Ortsrates und der Dorfgemeinschaft. Als Ort stehen wir hinter euch, nehmen eure Anliegen ernst und schauen, was machbar ist.“ Er dankte auch den Familien und Arbeitgebern, „die im Hintergrund mitziehen“.
Dank und Ausblick
Von Grünhagen schloss seinen Bericht mit großem Dank: „Eine diese ganz große Truppe, was ihr 2025 geleistet habt, war großes Kino. Es hat nicht immer Spaß gemacht, das gehört zur Wahrheit dazu. Aber ich bin stolz, dass ich hier vor dieser Feuerwehr stehen darf.“ Er dankte dem Gemeindebrandmeister und den Vertretern der Verwaltung: „Wir arbeiten gut und auf Augenhöhe zusammen, verfolgen dieselben Ziele.“















